7. Juni 2010
In den letzten Jahren hat sich das mobile Internet ständig weiter entwickelt. Immer mehr Anbieter haben passende Tarife für mobiles Internet im Angebot. Bereits seit vielen Jahren ist es möglich, mobil im Internet zu surfen. Allerdings war die damalige Geschwindigkeit mit nur 56 Kbit/s sehr begrenzt. Des Weiteren waren die Mobiltelefone nicht in der Lage, HTML Webseiten wie auf dem heimischen PC darzustellen. Lediglich WAP Webseiten konnten auf dem Handy dargestellt. Diese Webseiten haben jedoch nur Textinhalt vorzuweisen, an eine Darstellung von Bildern oder Grafiken war nicht zu denken. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur die Geschwindigkeit für mobiles Internet geändert, sondern auch der technische Fortschritt der Mobiltelefone. Fast jedes Mobiltelefon kann HTML Webseiten wie auf dem heimischen PC darstellen. Auch die Geschwindigkeit ist mittlerweile mit einer DSL Leitung vergleichbar. Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s können realisiert werden. Wer sich für mobiles Internet interessiert, sollte sich nach mobiles Internet Prepaid erkundigen. Hier muss kein Mobilfunkvertrag über die Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mit einem UMTS Router das Signal auf mehrere Teilnehmer zu verteilen. So kommen auch DSL Randgebiete in den Genuss des schnellen Internets. Vorausgesetzt der Datenturbo HSDPA ist dort verfügbar.
7. Juni 2010
Wer sich für mobiles Internet interessiert, benötigt neben dem Computer auch einen Internet Stick. Mit einem Internet Stick hat der Nutzer die Möglichkeit, mobil im Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s zu surfen. In einigen Städten wird bereits eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 MBit/s erreicht. Die Installation und Funktionsweise von einem Internet Stick ist denkbar einfach. Die vom Provider erhaltene Sim-Karte wird in den dafür vorgesehenen Schacht vom Internet Stick geschoben. Anschließend wird der Stick über USB mit dem Computer verbunden. Innerhalb von wenigen Sekunden erkennt der Computer die neu angeschlossene Hardware und beginnt mit der Installation der benötigten Daten. Besonders praktisch dabei ist, dass sich die Installationsdaten bereits auf dem Stick befinden. Somit muss keine Extra-CD mitgeführt werden. Nach der erfolgreichen Installation kann die Verbindungssoftware gestartet werden. Der Nutzer wird nun aufgefordert, seine PIN einzugeben. Nach der erfolgreichen PIN Eingabe beginnt die Software mit der Suche nach einem passenden Mobilfunknetz. Wer sich für das Thema mobiles Internet interessiert, sollte sich im Internet nach mobiles Internet Prepaid erkundigen. Mobiles Internet Prepaid hat den Vorteil, dass hier kein Vertrag über die Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen werden muss. Der Nutzer kann in der Regel innerhalb von 30 Tagen kündigen.
7. Juni 2010
Die vier deutschen Mobilfunkanbieter haben diverse Tarife für mobiles Internet im Angebot. Unter anderem hat auch der Mobilfunkanbieter BASE die entsprechenden Tarife für das mobile Internet im Angebot. BASE nutzt das Mobilfunknetz von E-Plus. Das E-Plus Netz ist deutschlandweit leider noch nicht so gut ausgebaut wie das D-Netz. Deshalb müssen die Kunden mit niedrigeren Geschwindigkeiten rechnen. Des Weiteren ist auch nur sehr selten der Datenturbo HSDPA verfügbar. HSDPA ist die Erweiterungen des UMTS Netzes und bietet die Möglichkeit, dass maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden können. In einigen Städten ist bereits eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s möglich. Wer sich für eine solche Verbindung entscheidet, sollte jedoch auf den richtigen Tarif achten. In der letzten Zeit hat sich hier die UMTS Flatrate etabliert. Mit der UMTS Flatrate hat der Nutzer die Möglichkeit, dass monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden können. Wenn diese Grenze überschritten wird, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf maximale 56 Kbit/s. Ab diesem Zeitpunkt kann nur noch mit GPRS Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Wer sich für eine UMTS Flatrate entscheidet, sollte neben der monatlichen Grundgebühr auch auf die monatliche Vertragslaufzeit achten. In der Regel werden Tarife ohne Vertragslaufzeit oder Tarife mit 24 Monaten Vertragslaufzeit angeboten.
7. Juni 2010
Bereits seit vielen Jahren besteht für den Nutzer die Möglichkeit, mobil im Internet zu surfen. Vor einigen Jahren konnte jedoch lediglich mit einer Geschwindigkeit von maximal 56 Kbit/s im Internet gesurft werden. Diese Geschwindigkeit war mit der damaligen Modemgeschwindigkeit vergleichbar. Für das Surfen mit dem Handy war diese Geschwindigkeit jedoch mehr als ausreichend, denn die Mobiltelefone waren nicht in der Lage, Webseiten im HTML Format darzustellen. Lediglich WAP Webseiten konnten auf dem Handy Browser dargestellt werden. An eine Darstellung von Bildern oder Grafiken war nicht zu denken. Als sich jedoch die Mobiltelefone ständig weiter entwickelt und somit auch die Browser sich ständig weiter entwickelt haben, war die Geschwindigkeit von 56 Kbit/s nicht mehr ausreichend genug. Mit Hilfe des UMTS Netzes wurde hier Abhilfe geschaffen und maximale Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s realisiert. Neben der Weiterentwicklung des Mobilfunknetzes, haben die Anbieter auch die UMTS Tarife weiter entwickelt. Mittlerweile kann der Kunde aus einer breiten Palette an verschiedenen UMTS Tarifen wählen. Wer jedoch mit dem Computer mobil im Internet surfen möchte, benötigt dafür noch die entsprechende Hardware. Die Rede ist von einem Surf Stick. Mittlerweile haben immer mehr Anbieter solche Surfsticks im Angebot. Unter anderem auch der Anbieter Fonic, mit seinem Fonic Surf Stick.
7. Juni 2010
Wer bisher mobil im Internet surfen wollte, hatte mit Hilfe einer UMTS Flatrate dies zu erledigen. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und stellt somit eine Weiterentwicklung des bisherigen GSM Netzes dar. Mit Hilfe von UMTS können mobil maximale Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s erreicht werden. Dank diverser Erweiterungen kann diese Geschwindigkeit jedoch noch bis auf maximal 14,4 Mbit/s erhöht werden. Der Datenturbo HSDPA ist für diese hohe Geschwindigkeit verantwortlich. HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access und ist in immer mehr Städten verfügbar. Mit einer UMTS Flatrate in Kombination mit HSDPA besteht nun die Möglichkeit, monatlich fünf Gigabyte an Daten mit sehr hoher Geschwindigkeit zu verbrauchen. Wenn der Nutzer die Grenze von fünf Gigabyte überschreitet, so wird anschließend die Geschwindigkeit auf GPRS Niveau gedrosselt. Seit diesem Jahr (2010) werden in Deutschland die LTE Frequenzen versteigert. LTE ist das Mobilfunknetz der neuen Generation und wird bereits als 4G beschrieben. Somit ist LTE als Nachfolger für UMTS (3G) im Gespräch. Mit einer LTE Verbindungen sollen im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich sein. Mitte / Ende des Jahres wollen die Anbieter mit dem Ausbau des Netzes beginnen. Vermutlich werden die Anbieter dann auch hier eine passende LTE Flatrate im Angebot haben.
7. Juni 2010
Im Bereich mobiles Internet hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Die Mobilfunkanbieter haben nicht nur konsequent das Mobilfunknetz weiter entwickelt, sondern haben auch ordentlich an der Tarifschraube gedreht. Die Kunden haben mittlerweile die Qual der Wahl, den richtigen Tarif zu finden. Die UMTS Flatrate hat sich in den letzten Monaten sehr stark etabliert. Mit einer UMTS Flatrate hat der Nutzer die Möglichkeit, monatlich mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet zu surfen. Dabei können bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden. Wenn diese Menge überschritten wird, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt hat der Nutzer nur noch die Möglichkeit mit einer Geschwindigkeit von maximal 56 Kbit/s im Internet zu surfen. In einem Vergleich der verfügbaren Flatrate Tarife für UMTS hat der Nutzer hingegen die Möglichkeit, sich ausführlich über die entsprechenden Tarife und Bedingungen zu informieren. Ab dem Jahr 2010 werden in Deutschland die Lizenzen für das neue Mobilfunknetz LTE versteigert. LTE wird bereits als 4G Netz gehandelt und somit auch als Nachfolger vom bisherigen UMTS Netz. Mit dem LTE Netz sollen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich sein. Vermutlich werden die Anbieter auch hier eine LTE Flatrate für den Kunden im Angebot haben.
3. Juni 2010
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